Agenda 2020: Armut für alle


Reformen wie die Riester-Rente, die Rente mit 67 und die Agenda 2010 waren ein guter Anfang. 1, 6 Millionen Menschen zusätzlich haben in den vergangenen drei Jahren den Satz gesagt bekommen: „Sie können bei uns anfangen.“ Können wir überhaupt ermessen, wie viel Zuversicht und neuen Mut das in die Welt gebracht hat? Darum lautet die letzte von den wichtigsten heimischen Voraussetzungen für mehr Arbeit in Deutschland: Wir sollten das Erreichte nicht zerreden oder gar zurückdrehen, sondern beherzt vorangehen auf dem Weg, der sich als der richtige erwiesen hat.

Dafür brauchen wir eine Agenda 2020. Agenda, das heißt wörtlich: Was zu tun ist.

Auszug aus der Berliner Rede 2008 von Bundespräsident Horst Köhler am 17. Juni 2008


1 Antwort auf “Agenda 2020: Armut für alle”


  1. 1 Timo 17. Juni 2008 um 20:49 Uhr

    Neoliberal ist asozial!

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